Gebilde höchster Unpersönlichkeit: Fanzine #4
Angelehnt an die Texte der eingeladenen Autorinnen unsere Kneipenlesung im Berliner Gift, haben wir zum Anlass der Preisverleihung der Kultur- und Kreativpiloten 2015 unser viertes Fanzine herausgegeben.
Angelehnt an die Texte der eingeladenen Autorinnen unsere Kneipenlesung im Berliner Gift, haben wir zum Anlass der Preisverleihung der Kultur- und Kreativpiloten 2015 unser viertes Fanzine herausgegeben.
Unser drittes Selbstdarstellungssucht-Fanzine ist der Suche nach dem eigenen Selbst gewidmet.
Gibt es ein digitales Schönheitsideal? Eylül hat 20 Männer über Tinder getroffen und dabei geliebte und gehasste Körperteile für ihr Buch Trompe L’Oeil fotografiert.
Acht Frauen, acht Texte, acht unterschiedliche Herangehensweisen an unsere Blog-Lesung mit dem Thema „Die Fremde in mir“.
Natalie hat ihr Handy durchforstet und zeigt euch in 13 Bildern, was sie ich fürs neue Jahr wünscht.
„Ich mache Selfies, damit ich Selfies zurück bekomme.“
Messerstechereien, Frauen in perfekten Körpern, Palmen, Cocktails und Kunst, Kunst, Kunst. Im Hochpreissegment aber auch zu Einsteigerpreisen. Andy Kassier war auf der Art Basel Miami Beach.
Das in Berlin war kein Traum. Wir sind wirklich von der Bundesregierung als Kultur- und Kreativpiloten ausgezeichnet worden! So war die Preisverleihung in Berlin.
2015 war ein aufregendes Jahr für uns und es geht so weiter! Deshalb feiern wir im privaten Rahmen mit Zine-Release am 26. November 2015 in der Blogfabrik. Zwei Plätze haben wir für euch reserviert.
„Jedes Mal, wenn sich eine gute Möglichkeit für ein Selfie ergibt, mache ich … keins. Denn in dem besagten Moment erscheint es mir nicht wichtig. Ist aber auch nicht schlimm.“
Sieben Frauen, sieben Texte, sieben unterschiedliche Herangehensweisen an unsere Blog-Lesung mit dem Thema „Gebilde höchster Unpersönlichkeit“.
Man kennt Hendrik Otremba als Sänger der Band Messer, FH-Dozenten und Autor für Musikpublikationen wie Spex oder das Wetter. Auf dem Pop Kultur Berlin trifft Natalie ihn zum Gespräch.
„Selfies machen, ist für mich eine Art von Tagebuch schreiben.“
Eine Artist Residency gehört mittlerweile in jeden künstlerischen Lebenslauf. Veronika war auf ihrer Ersten: als Stipendiatin der Künstlerstadt Kalbe.
„Ich fühle mich immer etwas seltsam, wenn eine Freundin von mir in der Öffentlichkeit ein Selfie macht. Ohne Scham kann ich das gar nicht machen.“
Subkultur vor 25 Jahren – Wolfgang Tillmans nimmt uns mit seiner Ausstellung „Fashion Stories“ in seinem Berliner Non-Profit-Projektraum mit ins wilde London der 1990er Jahre.
„Du verirrst dich auf deinem eigenen Körper. Plötzlich werden Flecken und andere Unebenheiten zu wichtigen Ankerpunkten, um sich zurechtzufinden.“
Martin Petersen, Herausgeber des Sova Magazins, hat ein Herz für Printprodukte. Die aktuelle Ausgabe „Desire“ erwischt die dunkelsten Ecken des Haben-Wollens.
„Für mich entstehen Selfies eher nebenbei. Ich fotografiere, um zu sehen und bei einem Selfie sehe ich nichts.“
Bilder von den wilden Konzerten der Mädchenbands Candelilla und Jolly Goods im Urban Spree.
Bei den „Genialen Dilletanten“ im Münchner Haus der Kunst paart sich musikalisches Gedankengut der damaligen Punkszene mit ehrwürdigen Vertretern der Kunst.
„Eine Trennung verschiedener Lebens- und Wirkungsbereiche bevorzuge ich aus mentalen und kosmetischen Gründen sowie zur optischen Tarnung.”
Analog aufgenommene Einblicke von unserer Blog-Relaunch-Party Ende Februar warten. Das mit dem Entwickeln hat ein wenig gedauert.
Henning Lahmann (34) ist Blogger, Jurist und Gründer von No Fear Of Pop. Hinter seinem Blog steht nach fünf Jahren ein internationales Team.
München hat einen neuen Veranstaltungskalender mit intelligenten Kritiken und Kommentaren für zeitgenössische Kunst: Reflektor M. Das wird gefeiert.
„Ich werde erwachsen, das tut weh.“
Lieblings-SELBST-Porträt: via Photobooth an der Designschule Mag DARSTELLUNGEN von: Geschichten, Gesichtern, Lichtern, Formen & Farben. Hat eine SUCHT für:
So lange haben wir daraufhin gearbeitet und schon ist es wieder vorbei: unsere Relaunch-Party.
Zur Feier unseres Relaunches laden wir ein zum Salon: Selbstdarstellungssucht. Am Samstag, den 28.02.2015 ab 18 Uhr, in der Akademie der Bildenden Künste, Raum 1.18, Altbau.
Er ist Journalist, Festivalveranstalter, DJ und ein wilder Hund – so einer seiner Arbeitgeber. Peter Schernhuber (27) ist gerne früh dran, nicht nur beim Aufstehen.
Den Fotografen, Künstler und Mitgründer der Agentur HERBURG WEILAND Martin Fengel (49) lassen Erwartungen an die Veröffentlichung von Kunstwerken kalt, er spielt lieber mit ihnen.
Vor fünf Jahren bekam Nadya-Vanessa Vega (23) das erste Mal eine Kamera in die Hände. Seitdem ist die Fotografie ihre Berufung. Neben Künstleraufträgen für Niconé oder Jimmy Edgar zeigt sie als Nomnomvega Bilder voller Leidenschaft und Düsterkeit.
Lange hat Peter Kaaden (24) für die Werbeindustrie fotografiert. Als er genug davon hat, geht er nach New York und arbeitet für Ryan McGinley. Er spezialisiert sich auf Akt-Fotografie, mit der er inzwischen seinen Lebensunterhalt verdient.
Nur wenige Frauen haben einen Schnippelboy. Sophia Hoffmann schon. Zu ihren Dinnerpartys kommen bis zu 45 Gäste. Sie liebt den Nervenkitzel beim Veranstalten ihrer Dinners und wünscht sich mehr Frauen, die im Fernsehen kochen.
DJ Hell hat zwar ein Teufelswerk geschaffen – sehr umgänglich und stilvoll ist er aber trotzdem. Seit 30 Jahren legt er inzwischen auf, davon seit 20 Jahren Techno und House. Am wohlsten fühlt er sich am Puls der Zeit.
Er avanciert zu Deutschlands gehyptestem Mode-Blogger: Fabian Hart. Hinter seiner Bekanntheit steckt harte Arbeit und sein sehr gutes Gespür für Markenkommunikation.
Er ist bekannt als Cineast unter den Fotografen: Michael A. Russ. Seit den 70er Jahren hat er in allen namhaften Magazinen von Esquire zu Vogue veröffentlicht. Ein Gespräch über seine Verbindung zum Film, Modefotografie und sein Lebenswerk.
Robag Wruhme ist tiefgründig und trendimmun. Er ist der Mann mit den verspielten und wirren Namenskreationen. Sein erstes Album betitelt er mit Wuzzelbud KK, eine seiner Edittechniken beschreibt er mit Smapelschatull und eines seiner Mixsets nennt er Wuppdeckmishmampflow. Ein Gespräch über eine lange Zeit im Techno Geschäft.
Er weiß was zu tun ist, um eine Party unvergesslich zu machen. Michal Zietara legt bei „Tanzen ist auch Sport“ auf, produziert Musik, betreut das Label OSBA mit und ist Teil des Künstlerkollektivs Wup Wup. Ein Gespräch über die Hintergründe des Künstlerkollektivs und seine Vorliebe sich flach zu legen.
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Lisiena ist in Albanien geboren und lebt in München – sie ist Marke, Malerin, Musikerin, Labelgründerin und Gesamtkunstwerk in einem. Ein Gespräch über Ehrlichkeit und Mut, den es braucht um im Musik und Kunstbetrieb man selbst zu bleiben.
In Falk von Schönfels Kopf gehen seltsame Dinge vor, noch Seltsamere als in den Köpfen eines Jeden! Endlich ist eines seiner Mikro-Kopf-Universen von ihm in ein Buch gebannt worden.
Im Wiener Pop-Up Store Ad-Hoc Creative Hub veranstaltete die Herausgeberin des Blogs „Smile at your sister“ Daniela Bily die Secret Smile Release Party.