Gebilde höchster Unpersönlichkeit: Fanzine #4
Angelehnt an die Texte der eingeladenen Autorinnen unsere Kneipenlesung im Berliner Gift, haben wir zum Anlass der Preisverleihung der Kultur- und Kreativpiloten 2015 unser viertes Fanzine herausgegeben.
Angelehnt an die Texte der eingeladenen Autorinnen unsere Kneipenlesung im Berliner Gift, haben wir zum Anlass der Preisverleihung der Kultur- und Kreativpiloten 2015 unser viertes Fanzine herausgegeben.
2015 war ein aufregendes Jahr für uns und es geht so weiter! Deshalb feiern wir im privaten Rahmen mit Zine-Release am 26. November 2015 in der Blogfabrik. Zwei Plätze haben wir für euch reserviert.
Er ist schillernd, ein Paradiesvogel und modelt als Mann und als Frau. Ist Selbstdarstellungssucht schlecht? Nicht unbedingt. Riccardo, 22, erklärt wie die Selbstdarstellung ihn beruflich weiterbringt und woran man perfektes Selfie-Licht erkennt.
Holyinternet, holyselfie, holyus. Nach unserem Relaunch im Februar sind wir zu unserer Lecture-Performance auf dem Panama Plus wieder zusammengekommen.
Analog aufgenommene Einblicke von unserer Blog-Relaunch-Party Ende Februar warten. Das mit dem Entwickeln hat ein wenig gedauert.
Wer unsere Video-Installation „Selfinarium“ im Salon Selbstdarstellungssucht verpasst hat, kann sie sich demnächst in Hamburg anschauen. Wir sind beim Line Up des ersten Hamburg TAM TAM dabei.
So lange haben wir daraufhin gearbeitet und schon ist es wieder vorbei: unsere Relaunch-Party.
Unser drittes Selbstdarstellungssucht-Fanzine ist der Suche nach dem eigenen Selbst gewidmet.
Zur Feier unseres Relaunches laden wir ein zum Salon: Selbstdarstellungssucht. Am Samstag, den 28.02.2015 ab 18 Uhr, in der Akademie der Bildenden Künste, Raum 1.18, Altbau.
Der Cyberspace hat ein neues Internet-Phänomen: Falscher Hase. Wer hier digitalen Hackbraten wittert ist auf der falschen Fährte! Aber wer überraschende SoundCloud-Sets sucht, liegt beim Falschen Hasen goldrichtig.
Neue Läden? Haben doch selten greifbaren Charakter. Eine Architektur reift mit ihren Geschichten und den Menschen die sie nutzen. Das Münchner Theaterwissenschaftler-Kollektiv Cadam hat leerstehende Läden in Altbauten vom 11. bis 13. Oktober 2012 zu ihrer Bühne erklärt.
In erster Linie ist es ein Denkanstoß. Pakistan [does not] exist. Es zergeht auf der Zunge und der bittere Nachgeschmack lässt uns wissen, dass es für uns kaum existiert – dieses Land mit den Nachbarn Iran und Afghanistan, angrenzend an den indischen Subkontinent – außerhalb von Negativ-Berichten über Terrorismus und Schmuggel.
In Falk von Schönfels Kopf gehen seltsame Dinge vor, noch Seltsamere als in den Köpfen eines Jeden! Endlich ist eines seiner Mikro-Kopf-Universen von ihm in ein Buch gebannt worden.
Mit dem Mentoring-Programm des internationalen PresseClub Münchens war Veronika auf Seminar-Wochenende mit Blick auf den Wilden Kaiser.
Einfach Mal ein kleines Geburtstagszelt auf einem Rave aufstellen lassen. Veronika hat´s gemacht – beim Autonomica Rave Open Air im Olympia Park.
Sticken und Beatboxen? Graffiti und Geldverdienen? Passt nicht zusammen? Passt doch! Aber nur bei Eliot von Bummtschak alias Beatbox Eliot alias Supereliot.
Philipp Gufler zeigt seit Dienstag dem 24. April bis einschließlich 11. Mai jeweils von 12 Uhr bis 20 Uhr in der Akademie Galerie München, U-Bahnhof Universität Zwischengeschoss die Ausstellung „Eingebildete Männlichkeit“.
Amerika mit Fokus auf charakteristische Heile-Welt-Vororte und Traumvorstellungen, dass haben aus einem tatsächlich überraschendem Blickwinkel Florian Schaumberger und Marc Thalberg in ihrer gemeinsamen Ausstellung thematisiert.
Der Frankfurter Künstler Naneci Yurdagül, mit türkischen Wurzeln, setzt sich mit Sprache und kulturellen Konflikten auseinander. Er zeigte bei privaten Sammlern in München seine Neonröhreninstallation „No Fear“. Ein Rückblick.
Sebastian Szary von Modeselektor war jahrelang auf der Suche nach der perfekten Horde. Ein Gespräch mit Sebastian über Facebook und Fake-Friends.
“Femination” heißt der neue Roman von Journalist und Schriftsteller Lorenz Schröter. In den 80er Jahren war er als “Lorenz Lorenz der König von München” in der Punk-Szene bekannt und aktiv.
Alexander Scharf ist ein junger Münchner Künstler, der in Zukunft “mehr Blut auf Rot” sehen will, sich gerne Mal Frischfleisch durch den Fleischwolf dreht, Artworks für Clubevents gestaltet und bei der Downstairs Galerie ausstellt:
Ada Kreuzberg aus Berlin ist eine Wortkriegerin. Mit gekonnt pointierten Sätzen gleicht sie in der Schlagfertigkeit einem Vierfingerring. Sie ist sprachwitzig, eloquent und bereichert mit der genau richtigen Menge schwarzen Humors die Bloggerkultur mit ihrer Seite Textkrieg.de